Vita

img_2456-1Lukas Fischer wurde 1995 in Effelder, in der Nähe der Bachstadt Mühlhausen (Thür) geboren.
Mit seinen 23 Jahren ist er bereits ein überaus vielseitiger junger Musiker mit internationaler Konzerttätigkeit.
Seine musikalische Ausbildung begann bereits im Alter von fünf Jahren, als er das Violoncello an der Kreismusikschule Mühlhausen erlernte. Auf diesem Instrument konnte er sich schnell entwickeln und nahm erfolgreich an verschiedenen Wettbewerben teil. Er war als Cellist im Landesjugendorchester Thüringen sowie im Jugendensemble für „Neue Musik“ unter der Leitung von Juri Lebedev tätig.
Von Februar 2015 bis Oktober 2018 war er als Cellodozent an der Music Academy Erfurt angestellt.
Neben Orchesterauftritten in ganz Deutschland konzertierte er mit dem LjO-Thüringen auch in Russland.
Das Klavierspiel begann er mit dem achten Lebensjahr ebenfalls in Mühlhausen beim Jazzpianisten Christian Rangnick, später bei Karl-Heinz Moritz. Auch auf diesem Instrument konnte er sich dank seiner Musikalität und technischen Gewandtheit behaupten und wurde unter anderem als Bundespreisträger beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ ausgezeichnet.
Bis Mai 2018 war er als Pianist im Ensemble Via Nova tätig, legt seinen Schwerpunkt bei der „Neuen Musik“ jedoch mittlerweile auf die Organisation und Umsetzung der musikalischen Projekte, was ihm als Vorsitzender des Vereins für Junge Musik e.V. mit Bravour gelingt.
Derzeit studiert er Klavier an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar bei Prof. Bettina Bruhn.
Außerdem ist er seit Ende August 2018 als festangestellter Klavierpädagoge an der Kreismusikschule Mühlhausen tätig.
Für das letzte große Soloprojekt organisierte er eine Konzertreihe zum Reformationsjubiläum in Thüringen und interpretierte das Klavierkonzert in a-Moll von Robert Schumann.

„Es ist mir stets ein Anliegen meine Begeisterung für die Musik mit anderen Menschen zu teilen. Sei es durch eigenes Musizieren, in Gemeinschaft mit anderen oder die Weitergabe meiner Erfahrungen und Erlebnisse durch die musikpädagogische Arbeit.“

Herzlichst,
ihr Lukas Fischer